Nicht übereinander, sondern miteinander sollte dabei gesprochen werden. Wie groß das Interesse an diesem Gedankenaustausch war, zeigten nicht nur die bis zu 50 TeilnehmerInnen, sondern auch die breite Wertschätzung des Studientags, die sich in einer Fülle an Kooperationen niederschlug: Gemeinsam mit der STUBE haben die Kirchliche pädagogische Hochschule Wien/Krems, vertreten durch Peter Schwarz, die Kontaktstelle für Weltreligionen, vertreten durch Astrid Ingruber, das Österreichische Bibliothekswerk, vertreten durch Reinhard Ehgartner, das Kirchliche Bibliothekswerk, vertreten durch Ingrid Kainzner, die Katholische Jugend Österreich, vertreten durch Markus Muth, die Theologischen Kurse und die Zeitschrift Weite Welt, vertreten durch Wolfgang Wagerer am Programm und Gelingen des Studientags mitgewirkt.
Am Ende eines eindrücklichen Tages mündeten die exegetischen Gedankensprünge und literarischen Exkurse in den Genuss einer Lesung von Mirjam Pressler, die auf Einladung der STUBE, der Facultas Dombuchhandlung am Stephansplatz und des Verlags Beltz&Gelberg aus ihrem neuen Roman "Nathan der Weise" las und damit den Kreis zu Martin Jäggle schloss, der am Beginn des Studientags fragte: Kann die Ringparabel heute noch Gültigkeit haben?
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